Sonaar fertigt Portraits von ungebauter und gebauter Architektur an. Die Bilder zeigen nicht nur die rein informative Abbildung von Architektur, sondern richten sich an die emotionale und assoziative Natur des Menschen. Sonaar erzählt den besten Moment eines Entwurfs in einem Bild.
Die Reduktion auf das Wesentliche ist eine Idee die sich quer durch alle gestalterischen Disziplinen zieht. Die ausgewogene Komposition zwischen Präzision und Abstraktion, zwischen Licht und Schatten und zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem beschreibt unseren Zugang zur Bildgestaltung.
Der Onlineauftritt hat die Aufgabe die Arbeiten des Studios Sonaar zu präsentieren und zu forcieren. Die Architekturvisualisierungen und Architekturfotografien sind sehr vielfältig und zeigen mehrere Darstellungsmethoden auf, was bedeutet, dass das Design der Website nicht dominieren darf sondern lediglich für eine geordnete Struktur sorgen soll. So wie auch das Studio muss die Website zum Charakter der Künstler passen und deren Arbeitsweise bestmöglich kommunizieren.
Die Website ist wie ein Blick auf das Spiegelbild des Kunden und deren Arbeiten. Die Liebe zum Detail und die Filigranität, welche den Kunden ausmacht, wird auf der Website spürbar. Damit die Arbeiten des Kunden voll und ganz wirken können, rückt das Design der Website in den Hintergrund und sorgt lediglich für einen stilvollen Auftritt. Das Hauptaugenmerk der Website ist das Portfolio und die Darstellung der Arbeiten.
Die Verknüpfung der unterschiedlichen Projekte und die Navigation durch das Portfolio zeigt alle Facetten der Projekte und gibt den Besuchern den bestmöglichen Einblick in die Welt der Architekturvisualisierung und der Architekturfotografie. Die Herausforderung bei diesem Projekt war es das vom Kunden designte Layout mit jedem beliebigen Bildformat der Architektur Abbildungen online darzustellen. Das homogene Grid wird im Hintergrund automatisch erstellt und bildet die Darstellungen mit einem vorgesetzten Passepartout bestmöglich ab.